Digital-Workplaces

Digitale Arbeitsplätze

Digital Workplaces ermöglicht es Mitarbeitern, ihre tägliche Arbeit zu erledigen. Mit den IT-Endgeräten wird der Zugriffs auf die zahlreichen IT-Anwendungen erst ermöglicht. Ein digitaler Arbeitsplatz besteht aus mehren, voneinander abhängigen Komponenten.

Client-Computing

Client-Computing

End-User Devices

Der Bereich des Client-Computings (End-User Computing oder End-User Devices) umfasst im Wesentlichen drei Säulen:

  1. Client-Hardware (End-User Devices):

    • Stationäre PCs, Workstations.

    • Mobile Endgeräte (Notebooks, Smartphones und Tablets).

    • Arbeitsplatzperipherie (z. B. Monitore, Dockingstations, Headsets, IP-Telefone und lokale Drucker).

  2. Client-Software:

    • Betriebssysteme für Clients (Desktop- und Mobile-OS).

    • Lokale Produktivitäts- und Standardsoftware (z. B. Office-Anwendungen, E-Mail-Clients, Webbrowser).

  3. Support & Lifecycle-Management:

    • Zentrale Support-Strukturen wie Helpdesk und Service Desk (1st- bis 3rd-Level-Support).

    • Vor-Ort-Betreuung (Deskside Support).

    • Geräte-Lifecycle-Management (Beschaffung, Rollout, Wartung, Asset-Tracking und Entsorgung).